Demnächst “Mixing Workshop” 2.0
Erstellt von Uli Eisner (Autor) am Dienstag 25. August 2009
Nachdem mein Buch “Mixing Workshop” nun schon einige Jahre auf dem Buckel hat, wurde es wohl Zeit, dass mal was passiert. Schliesslich ging es dort bisher vornehmlich um Analogtechnik. Zwischenzeitlich haben sich aber doch so einige Medien, mit denen wir aufnehmen, mischen und beschallen geändert.
Uli Hoppert, seines Zeichens ebenfalls Tonfuzzi aus Köln, hat sich das Buch zur Brust genommen und überarbeitet. Somit wird in der zukunftigen Ausgabe auch modernen Produktions-Methoden zu ihrem Recht verholfen.
Und er hat den “Ton” des Buchs dabei so gut getroffen, dass vermutlich nur Hardcore-Fans überhaupt bemerken werden, welche Passagen von mir und welche von ihm sind!
Erscheinen soll diese neue Version (laut Verlag) nun endlich zum Jahresende.

Sonntag 25. Oktober 2009 um 17:32
Also ich fand das “Mixing Workshop” Buch 1.0 schon genial. Alleine schon das Foto auf dem Cover! Außerdem bekam man als Low-Budgetter oder High-Equipment-Freak gleichermaßen gute Tipps aus dem Buch! Ein echtes Künstlerwerk also! Ich hoffe, daß die neue Ausgabe dann auch bei Amazon erhältlich sein wird!
Alles Gute für den Start des Buches und viele kreative Kontakte wünscht
Baudolino
Mittwoch 11. November 2009 um 11:14
Habe das Buch als Kind geschenkt bekommen weil ich mich bereits mit 13 Jahren fürs Recording stark interessierte.
Uli hat geschafft, was mein Lehrer nie schaffte: Er hat alles super erklärt, mit Beispielen hinterlegt, nochmal erläutert, Tipps und Tricks gegeben etc.
Ich freu mich immer wieder wenn mir jetzt als 19 Jähriger Berufsmusiker und Tontechniker, Studiobesitzer das Buch in die Hände fällt.
Freue mich schon auf den 2. Teil.
Gratulation Uli.
Du bist mein absolutes Vorbild!
Gruß Tino
Dienstag 24. November 2009 um 12:13
Ja ,wann kommt es denn endlich auf den markt??????
Montag 18. Januar 2010 um 12:29
Hatte das Buch schon im Juni bestellt und bezahlt bis heute ist es nicht erschienen hab es jetzt bei rock2shop gegen ein anderes eingetauscht glaube das war wohl die bessere wahl.
Donnerstag 28. Januar 2010 um 19:18
Hallo Herr Eisner,ich habe mal wieder Ihr Werk 6.Auflage studiert,
was mir damals schon merkwürdig vorkam: die Diagramme auf Seite 145
Wenn das möglich wäre würden Sie sicherlich den Nobelpreis erhalten.
Der Begriff Zeit würde völlig neu definiert.Das Zeitempfinden ist
zwar individuell stark unterschiedlich (Beispiel:die Dauer einer
Minute steht in Relation zur räumlichen Position,also z.B. auf
welcher Seite der Klotür ich mich befinde)aber hohe Pegel können
(noch) nicht zurück in die Vergangenheit.Kann auch sein daß ich das
völlig falsch sehe,man lernt ja nie aus.Alles Gute.
Mittwoch 3. Februar 2010 um 15:43
Tja – das kommt davon, wenn eine Verlags-Grafikerin (die von der Materie keine Ahnung hat) Atari Pixelgrafiken im Mac nachbaut!

Das habe ich damals (1997) in der allgemeinen Hektik der Bucherstellung übersehen
Inzwischen sehe ich das locker und verwende die Grafiken auch gerne in meinen Workshops als Lachnummer! Zumal ja trotz des Fehlers der eigentliche Inhalt “was macht ein Kompressor” gut vermittelt und erkennbar wird. Und darum: die Bilder bleiben drin – KULT!
Den Nobelpreis für Physik nehme ich trotzdem gerne und dankend an.
Mittwoch 17. März 2010 um 13:30
Servus Herr Eisner.
Ich habe mir nach längerem recherchieren Ihr Buch “Mixing Workshop” gekauft. Beim Lesen ist mir sofort der lockere und unterhaltsame Ton Ihrer Schreibe aufgefallen. Das finde ich als Novize in Sachen Tontechnik äußerst motivierend. Kein Lehrmeister der mich nur mit seinem Wissen vollquatscht, sondern einer, der mir einfach nur gute Ratschläge, Tipps und Hilfestellungen auf dem ehe schon steinigen Weg zum guten Ton gibt. Das macht einfach Laune und man will immer mehr wissen. Mittlerweile bin ich bei der Hälfte des Buches angekommen und fiebere schon den nächsten Kapiteln entgegen. Mir ist aber auch klar, dass es nur mit ganz viel Übung zum ersehnten Erfolg kommen wird. Doch mit Ihrem Buch fühle ich mich auf die kommenden Soundprobleme gut vorbereitet. Mein Hauptaugenmerkt liegt dabei zur Zeit auf dem Gebiet des Drumsounds. Aber auch, wie ich einer Dreiercombo (Git-Bass-Drums incl. 3xVoc) einen angenehmen und druckvollen Livesound basteln kann. Mal schauen, ob es mir in absehbarer Zeit gelingt.
Ich jedenfalls finde Ihr Buch super.
Servus